Grafik eines Mannes, der aus einem Fenster auf Zelte schaut.

Rückkehrende

Knapp 100 Personen sind aus den ehemaligen „IS“-Kampfgebieten nach NRW zurückgekehrt. Wie wird ihre Wiedereingliederung in die Gesellschaft gefördert? Und welche Maßnahmen ergreifen die Behörden, um die Sicherheit der Allgemeinheit zu gewährleisten? Antworten finden Sie in unserem Themendossier.

Hunderte Menschen sind aus NRW in die zeitweise vom sogenannten „Islamischen Staat (IS)“ beherrschten Gebiete ausgereist. Viele haben dort für die Terrororganisation gekämpft. Wie sollen wir mit denjenigen umgehen, die nach Deutschland zurückkehren? Und was geschieht mit den Deutschen, die noch in der Region in Gefangenenlagern leben?

In unserem Dossier erfahren Sie mehr darüber, wer die Rückkehrenden sind und welche Maßnahmen das Land ergreift, um sicherzustellen, dass von ihnen keine Gefahr für die Allgemeinheit ausgeht.

Sicherheit und Strafverfolgung Rückkehrende als Herausforderung

Der Umgang mit den Rückkehrenden stellt sowohl die Sicherheitsbehörden als auch die Zivilgesellschaft vor Herausforderungen. Denn ob von ihnen und ihren Kindern eine Gefahr ausgeht, lässt sich nicht pauschal beantworten.

Deradikalisierung Wiedereingliederung in die Gesellschaft

Eine Wiedereingliederung der Rückkehrenden in die Gesellschaft kann nur gelingen, wenn sie sich von der extremistischen Ideologie des „IS“ lossagen. Um diesen Prozess anzustoßen und zu unterstützen gibt es in Nordrhein-Westfalen ein großes Netzwerk an Akteurinnen und Akteuren mit einem vielfältigen Angebot.